OTSV-Jahreshauptversammlung 2021

Am vergangenen Freitag hatte der OTSV Pr. Oldendorf zur alljährlichen Vollversammlung geladen. Etwas enttäuschend war die geringe Beteiligung an dieser Veranstaltung. Nur 35 Mitglieder hatten den Weg in die städtische Aula gefunden, dabei hatte der Vereinsvorstand durchaus Interessantes zu berichten. Wie in allen anderen Lebensbereichen war auch im Sportverein im vergangenen Jahr das beherrschende Thema die Coronapandemie. Feste und sportliche Veranstaltungen konnten nicht stattfinden und der Wettkampfbetrieb musste in allen Sparten abgebrochen werden, oder wurde gar nicht erst begonnen. Während dieser leider notwendigen Zwangspause aller sportlichen und sonstigen Aktivitäten, war der OTSV-Vorstand sehr aktiv, mit Hilfe verschiedener Förderprogramme zeitgemäße Modernisierungen rund um das Vereinsheim zu verwirklichen. Zur regenerativen Stromerzeugung wurde auf dem Dach des Vereinsheims eine Photovoltaikanlage installiert. Der Bau einer Ladesäule, die mit diesem Strom gespeist wird, ist in Arbeit. Eine moderne digitale Ausstattung erleichtert zukünftig die Verwaltungsarbeit in der Geschäftsstelle sowie die Durchführung von Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen. Fällige Renovierungsarbeiten wurden durchgeführt und ein Pflegegerät für die Aschenbahn angeschafft, deren Pflege ohne Spezialgerät nicht zufriedenstellend möglich war. Zum großen Bedauern des Vorstands konnten all diese Neuerungen bislang kaum genutzt werden. Das monatelange Fehlen der sportlichen Angebote mögen wohl auch der Grund für die weiter gesunkenen Mitgliederzahlen sein, darum ist man froh, nun wieder mit den gewohnten Aktivitäten beginnen zu können. Einen Ausblick auf die kommende Saison gaben die Abteilungsleiter der Sparten. Vorsichtig optimistisch hoffen alle, dass dieses Mal der  Ligabetrieb ohne Abbruch zu Ende geführt werden kann und dass Veranstaltungen wie der Volkslauf endlich wieder stattfinden können. Erfreulichen Zulauf gibt es bei den Jugendfußballern, besonders bei den Minikickern. Auch die Basketballer, die OTSV-Wolves, freuen sich über regen Zulauf und können demnächst zwei Mannschaften stellen. Ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung war die Überarbeitung der Vereinssatzung. die an bestehende Vorgaben, wie zum Beispiel zum Thema Datenschutz angepasst werden musste. Nach eingehender Diskussion wurde von den Anwesenden dem Satzungsentwurf zugestimmt. Zum Schluss der Sitzung gab es noch einen Überblick über ausstehende Projekte, die mit Hilfe von bereits zugesagten Fördermitteln realisiert werden sollen. Insgesamt hat der OTSV also die Coronapandemie erfreulich gut durchschifft. Besonders dankbar ist der Verein für die verlässliche Unterstützung aller Sponsoren, zu nennen sind hier vor allem die Topsponsoren Edeka Hartmann, die Versicherungsagentur Eugen Olfert und die Firmen Degener, Vortella, Engelbrecht, Neufeld und Partner, Harting, Gauselmann, Greenfiber und RD Recycling.

Im Verlauf der Versammlung wurde etliche Mitglieder für langjährige Vereinstreue geehrt, auch ihnen gebührt unser Dank für ihre lange Loyalität.

Oben von links: Karsten Meier (30 J.), Rainer Höke (60 J.), Günter Bode (60 J.) Unten von links: Hannelore Wederz (60 J.), Marianne Berger (30 J.), Luise Husemeyer (30 J.), Carsten Scholz (50 J.), Frank Albrecht (40 J.), Dennis Daubendiek (30 J.), Gesine Schmidt (30 J.)

 

60 Jahre im OTSV:

  • Hannelore Wederz
  • Sigrid Köster
  • Günter Bode
  • Rainer Höke

50 Jahre im OTSV:

  • Dieter Tegtmeier
  • Carsten Scholz
  • Susanne Felder
  • Annemarie Helsberg

40 Jahre Im OTSV:

  • Frank Albrecht

30 Jahre im OTSV:

  • Karsten Meier
  • Inge Schultze
  • Jürgen Bergmeier
  • Iris Rohlfes
  • Dennis Daubendiek
  • Michael Bredemeier
  • Luise Husemeyer
  • Heike Tegtmeier
  • Gesine Schmidt
  • Manuel Schmidt
  • Marianne Berger
  • Gunhild Lücker

20 Jahre im OTSV:

  • Amelie Redeker
  • Irene Brack
  • Heike Fricke
  • Ann-Katrin Lemper
  • Franziska Vortmeyer
  • Sven Meyer